Haarausfall bei Frauen
Kein Grund zur Scham – mit einigen Hilfsmitteln gehört der Haarausfall bei Frauen schon bald der Vergangenheit an
Haarausfall bei Frauen ist bei Weitem kein Phänomen, das nur Einzelfälle betrifft. Vielmehr leidet ein Drittel aller Frauen an dem Problem, das entweder erblich bedingt sein kann oder auf nicht-genetische Ursachen zurückzuführen ist. Tritt ein Haarausfall aufgrund einer erblichen Vorbelastung ein, basiert dieser Zustand in den meisten Fällen auf einer Veränderung des Hormonspiegels. Hierbei ist von androgenetischer Alopezie die Rede – einer Erkrankung, die für einen Haarausfall bei Frauen verantwortlich ist. Dabei steigt die Anzahl der männlichen Hormone im weiblichen Körper an und kann einen Haarausfall bei älteren Frauen zur Folge haben, der häufig nach der Menopause auftritt.
Haartransplantation: die dauerhafte Lösung gegen Haarausfall
Volles Haar wird mit Jugendlichkeit, Attraktivität und auch mit Erfolg gleichgesetzt. Wenn die Haarpracht aber zur Neige geht und die kahlen Stellen immer deutlicher zu sehen ist, fühlen sich viele Menschen, vor allem Männer, so gar nicht mehr wohl in ihrer Haut. Doch auch Frauen leiden zunehmend unter dem Verlust der eigenen Haare. Die Lösung für dieses Problem ist ganz einfach: die Haartransplantation. Durch sie werden eigene Haare inklusive der Wurzel von einer Stelle des Kopfes an die kahlen Stellen gesetzt und wachsen hier ganz normal wieder an. Natürlicher geht es nicht, denn so müssen die Haare nicht gefärbt werden, sie wachsen in gleicher Stärke weiter und der Eingriff ist für Außenstehende gar nicht als solcher zu erkennen.
Hilfe bei Haarausfall – was können Betroffene tun
Jedes Haar verfügt über eine bereits zuvor festgelegte Lebensdauer. Nach einer bestimmten Zeit beendet es seine Wachstumsphase und fällt nach weiteren Wochen schließlich aus. Haarausfall ist somit völlig natürlich und für eine gesunde Kopfhaut enorm wichtig. Erst wenn die Anzahl der ausfallenden Haare deutlich höher sind, als die Anzahl derer, die nachwachsen, muss medizinische Hilfe erfolgen. Oftmals bietet der Hausarzt die erste Anlaufstelle, aber auch die eigene Apotheke oder die online verfügbare Versandapotheke hält erste Maßnahmen bereit.