Ausbildungen im Bereich Gesundheit

Ausbildungen im Bereich Gesundheit

Das Thema Gesundheit spielt eine wichtige Rolle in der Gesellschaft und zieht sich durch alle Altersklassen. Aus diesem Grund hat sich in der Medizin einiges getan – die Praxen, Krankenhäuser und auch die Unternehmen sind auf Fachpersonal angewiesen. So gibt es eine Vielzahl von Arbeitsbereichen, in denen Studenten später tätig werden können.




Studiengänge mit medizinischem Schwerpunkt nehmen zu

An den Universitäten und Hochschulen gibt es mittlerweile eine Auswahl an medizinischen Studiengängen und hierzu gehört nicht mehr nur das Medizinstudium, oder die Ausbildung zur Krankenschwester, sondern auch ein Studium im Bereich Public Health ist möglich (hier gibt es weiteres Interessantes zum Studium im Bereich Public Health und Gesundheitswissenschaften).
In diesem Fall geht es vor allem um öffentliche Einrichtungen und Unternehmen, die Vorsorge betreiben und die Mitglieder und Kunden beraten möchten. Es gibt sogar Unternehmen, die spezielle Konzepte für die Mitarbeiter entwickeln um sicher gehen zu können, dass diese sich auch gesundheitlich wohlfühlen und gute Arbeit leisten können.
Auch Absolventen des Studiengangs Sportmanagement finden hier Einsatzgebiete und geben in Unternehmen beispielsweise Kurse oder arbeiten in Sportschulen und Vereinen.

Nachfrage auf Allzeithoch

Das Sportstudium erfreut sich neben Medizin einer steigenden Nachfrage und viele Studenten schätzen die Möglichkeit, dass man sich innerhalb eines Studiengangs spezialisieren kann. Hierbei ist der Master als Abschluss eine sinnvolle Ergänzung. Schon im Studium sollte man erste praktische Erfahrungen in einem Praktikum oder Nebenberuf sammeln, damit der Jobeinstieg leichter fällt. Sowohl in Deutschland als auch im Ausland gibt es viele freie Stellen in diesen Bereichen, und wie bei den meisten anderen Branchen auch, ist damit zu rechnen, dass Studenten mit einem guten Abschluss recht schnell eine Anstellung finden können. Auch Weiterbildungen sind möglich für diejenigen, die Karriereleiter noch schneller erklimmen möchten.

Fotoquelle: FRANCESCO RIDOLFI – Fotolia

Das Bewusstsein erweitern durch Heilfasten

Das Bewusstsein erweitern durch HeilfastenDie Einflüsse der Umwelt, falsche Ernährung oder Stress setzen dem Körper mit vielen Krankheiten zu. Man fühlt sich schlapp, müde und kraftlos. Meistens ist Schlaflosigkeit ein Anzeichen davon es etwas mit dem Körper nicht stimmt. Schuld daran sind verschiedene Faktoren, wie Gifte, Pilze oder Bakterien die sich im Darm ausbreiten. Je mehr Gift- oder Schadstoffe sich ansammeln, desto mehr leiden die Organe. Die Leistung des gesamten Körpers reduziert sich drastisch. Ein Heilfasten ist eine wirksame und leichte Weise seinen Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Neue Kräfte können so gesammelt werden, und ein gestärktes Lebensgefühl sorgt für das Wohlbefinden.

Mit dem Körper im Einklang

Heilfasten in einem ausgewogenen Programm, mit einer gesunden Ernährung und Bewegung. Heilfasten lernen mit Baselife damit der Körper wieder richtig aktiv wird. Das Wandern und Fasten wurde schon von Martin Luther in seiner Zeit als Mönch vorgelebt. Die Gesundheit in Eigenverantwortung selber wieder herstellen. Das sorgt für eine Harmonie und Gelassenheit, das bewusste Entgiften und Entschlacken gibt dem Körper neue Kraft. Faszinierend sind die positiven Veränderungen, die sich schon nach wenigen Tagen durch das Heilfasten bemerkbar machen. Das liegt auch an den Wanderungen durch die traumhaften Landschaften, die den Alltagsstress schnell vergessen machen. Der Körper wird gestärkt und entgiftet, damit man neue Kraft schöpfen kann.

Gewicht verlieren mit gesunder Kost

Für Menschen, die ihr Gewicht reduzieren möchten, und gerne in der Natur sind, können Heilfasten mit Baselife lernen auch nutzen. Das effektive Entgiften des Darmes beim Heilfasten hilft auch gezielt bei einer langfristigen Abnahme. Die optimalen Gestaltung der Heilfastenprogramme von Baselife zeigt, welche heilende Kraft beim Fastenwandern entsteht. Gestärkt und gesund mit der Anleitung von Baselife leben. Man fühlt sich gesünder und kräftiger. Es können auch Fastenwanderungen unternommen werden, um mit seinem Körper wieder ins Gleichgewicht zu gelangen.

Bild: Heike Rau – Fotolia.com

Eine neue Form der Hörhilfe – Esteem-Hörimplantat

Eine neue Form der Hörhilfe – Esteem-HörimplantatSensorineuraler Hörverlust ist heutzutage eine der häufigsten Ursachen, weshalb erwachsene Menschen eine Hörhilfe benötigen. Allein in Deutschland sind bereits etwa 14 Millionen Menschen betroffen. Behandelt wird sensorineuraler Hörverlust für gewöhnlich mit herkömmlichen Hörgeräten, die mit Mikrofontechnik funktionieren. Der Anteil der hörgeschädigten Menschen, die ein Hörgerät als Hörhilfe benutzen, ist mit maximal 30% jedoch recht gering. Ursache dafür ist wahrscheinlich das soziale Stigma, das Hörgeräten anhaftet. Aber auch technische Probleme mit Hörgeräten werden oft beklagt. Wie eine begrenzte Haltbarkeit der Batterie, akustische Rückkopplungen oder oftmals auch ein schlechtes Verstehen bei lärmenden Geräuschen. Ein Gespräch im Restaurant oder in einer Gruppe kann sich daher oft zu einer sehr schwierigen Situation für den Träger eines Hörgeräts entwickeln. Dabei sind es gerade diese alltäglichen Situationen, in denen sich Träger einer Hörhilfe zurechtfinden wollen, um auch am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.

Funktion des Esteem-Hörimplantats

Eine Abhilfe für derartige Schwierigkeiten schafft das Esteem-Hörimplantat, eine Hörhilfe, die durch das Unternehmen Envoy Medical entwickelt wurde und sich von auf Mikrofontechnik basierenden Hörhilfen deutlich abhebt. Denn es stützt sich auf die natürliche Körper-Anatomie. In seiner Funktionsweise nutzt es das Trommelfell zur Weiterleitung von Schallwellen. Man behält das Gefühl, völlig natürlich zu hören und hat eine vollständig unsichtbare Hörhilfe, denn das Gerät wird hinter dem Ohr direkt unter die Haut transplantiert. Das Trommelfell wird dabei durch Schwallwellen in Schwingungen versetzt. Diese lösen wiederum bei den Knochen im Mittelohr Bewegungen aus, die durch die Hörhilfe erkannt werden. Die hieraus entstandene Energie wird im Anschluss zur Hörschnecke und schließlich zum Gehirn geleitet, das die entstandenen Signale als Höreindruck interpretieren kann.

Chirurgisches Verfahren

Das chirurgische Verfahren zur Implantation dieser Hörhilfe ist praktisch schmerzfrei und das Gerät selbst wird vom Träger gar nicht bemerkt. Nach erfolgreicher Transplantation ist es dem Patienten endlich wieder möglich, völlig natürlich zu hören. Die Haltbarkeit der Batterie beträgt bis zu neun Jahren und wird nach Ablauf problemfrei ersetzt. Patienten, denen diese Hörhilfe implantiert wurde, erzählen von ausführlichen Verständnismöglichkeiten und von ihrer deutlich verbesserten Lebensqualität.

Bild: Dark Vectorangel – Fotolia.com

Infos zur Nagelgesundheit

Wie bekommt man makellose Hände?Starke und gesunde Fingernägel wünscht sich fast jede Frau. Aber nicht alle Damen sind stolz auf ihre Nails – oft wirken diese unansehnlich und sind zum Teil Indikatoren für einen mangelnden Gesundheitszustand. Rillen, Flecken und Verfärbungen sind keine Seltenheit. Was sagen die Nägel aus und wie bekommt man makellose Hände?



Du bist, was du isst?

Es muss zwar nicht immer auf die Nahrung zurückzuführen sein, kann aber durchaus mit Vitamin- oder Mineralstoffmangel zu tun haben: Weiße Flecken oder Streifen können Schäden durch unsachgemäße Manikür-Versuche sein. Oftmals verschwinden sie allerdings, wenn man die Essgewohnheiten verbessert. Sollte sich dennoch nichts verbessern, kann der Gang zum Mediziner des Vertrauens Klarheit schaffen. Es kann durchaus ein Symptom für eine ernste Erkrankung vorliegen. Achtung: Färbt sich ein Fingernagel plötzlich schwarz, kann es sich um ein Melanom handeln. Leberleiden können sich in Gelbfärbungen manifestieren; bei grünen Nägeln sollte man einen möglichen Befall von Schimmel oder Bakterien abklären.

Weniger ist mehr

Auch Längs- oder Querrillen der Nägel können als Ursache ernst zu nehmende Erkrankungen haben. Sehr oft gehen die Besitzerinnen allerdings schlicht viel zu grob mit ihren Händen um. Wer selbst zu Kleber und Kunstnagel greift, macht nicht selten Vieles falsch. Zwischen den einzelnen Verschönerungsversuchen empfiehlt es sich, den Fingern ein paar Tage lang Ruhe zu gönnen und eine Regeneration zu ermöglichen. Im Zweifelsfall sollte man die Nägel wenn möglich nicht “ratz-fatz” abschneiden, sondern mit Sorgfalt feilen. Vorsicht ist bei sehr billigen Maniküren geboten: Hier kann man sich schnell einen Nagel- oder Hautpilz holen.

Blick fürs Detail bewahren

Makellose Hände und vor allem Nails sind eine Visitenkarte. Es gibt keine zweite Chance für einen guten ersten Eindruck – daher sollte man sich um die Optik, aber auch die Gesundheit seiner Fingernägel kümmern. Wer Veränderungen bemerkt, sollte diese genau beobachten und im Zweifelsfall sicherheitshalber einen Spezialisten aufsuchen.

 

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Guter Schlaf: Grundlage für Gesundheit

Guter Schlaf: Grundlage für Gesundheit

Neben Essen und Trinken gehört das Schlafen zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Jeder Mensch verbringt täglich einige Stunden im Traumland – die einen mehr, die anderen weniger. Doch wie viel Schlaf benötigt der menschliche Körper wirklich und welche Folgen kann unzureichender Schlaf nach sich ziehen?





Individuelle Unterschiede im Schlafbedarf

Pauschal lässt sich die Frage nach der benötigten täglichen Schlafdosis nicht beantworten. Diese ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Erwachsene benötigen im Durchschnitt etwa sechs bis acht Stunden Schlaf pro Nacht, wobei das individuelle Schlafbedürfnis von Faktoren wie Alter, beruflichen Belastungen, Krankheiten und vielem mehr abhängt. Es gibt durchaus Menschen, die sich bereits nach nur vier Stunden Nachtruhe fit und erholt fühlen, wohingegen andere neun Stunden benötigen. Jeder Mensch muss daher für sich selbst herausfinden, wie viel Schlaf er benötigt, um den täglichen Belastungen ausgeruht entgegentreten zu können.

Schlafqualität ist entscheidend

Entscheidend für das körperliche und seelische Wohlbefinden ist jedoch nicht alleine die Schlafquan-tität, sondern vielmehr die Schlafqualität. Ein kurzer Mittagsschlaf kann erholsamer sein, als sich nachts stundenlang hin und her zu wälzen. Am erholsamsten ist der sogenannte Tiefschlaf. In diesen gleiten die Menschen nach dem langsamen Einschlummern. Während des Tiefschlafs werden die Körperfunktionen auf ein Minimum reduziert: Puls und Atmung werden deutlich langsamer und der Blutdruck sinkt. Besonders intensiv ist der Tiefschlaf in der ersten Nachthälfte. Diese Phase ist daher für die körperliche Regeneration am bedeutsamsten. In der heutigen, sehr hektischen und stressigen Zeit haben viele Menschen jedoch Probleme mit dem Schlafen. Am Morgen ausgeruht zu sein, ist für sie alles andere als selbstverständlich. Entweder können Sie gar nicht erst einschlafen oder wachen nachts ständig auf.

Chronische Schlafstörungen sind gefährlich

Hin und wieder einmal eine unruhige Nacht zu haben, kennt wohl jeder. Wenn Schlafstörungen aber zu einem Dauerzustand werden, können sich diese auf die physische und psychische Gesundheit auswirken. Neben dem Gefühl ständiger Müdigkeit und Abgeschlagenheit, sind eine geringe Konzentrations- und Leistungsfähigkeit die Folge. Des Weiteren steigt das Risiko für Herzerkrankungen. Bluthochdruck, Übergewicht und Depressionen. Für einen gesunden und ruhigen Schlaf spielen viele Faktoren eine Rolle.

Tipps für einen erholsamen Schlaf

Eine hochwertige Matratze mit einer entsprechenden Matratzenauflage sowie bequeme Kopfkissen in einem gut gelüfteten Schlafzimmer stellen die Grundlage für eine angenehme Nachtruhe dar. Die Zeit vor dem Zubettgehen sollte so gestaltet werden, dass sich der Körper langsam auf die Nachtruhe einstellen kann. Ein gutes Buch, ein warmer Tee oder ein kleiner Spaziergang können dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und den Kopf frei zu bekommen. Auf Medikamente sollten Menschen mit Schlafstörungen nur im Notfall, nach ärztlicher Absprache, zurückgreifen. Oftmals reichen ein paar einfache Tricks jedoch, um wieder zu einem entspannten Schlaf zurückzufinden.

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