Zivilisationskrankheiten und ihre Ursachen

Zivilisationskrankheiten und ihre Ursachen

Entgiftung und Entschlackung ist eines der wichtigsten Themen, wenn es um unsere Gesundheit geht. Sie sind nämlich so zentral, dass sie bei vielen heutigen Zivilisationserkrankungen oftmals zu erstaunlichen, gesundheitlichen Verbesserungen führen können. Diese Feststellung wird Ihnen übrigens auch jeder naturheilkundlich orientierte Therapeut bestätigen. Denn in der Naturheilkunde ist die Entgiftung insbesondere im Laufe der letzten 10 Jahre zu einem ganz zentralen Thema geworden.

Zivilisationskrankheiten in Zusammenhang mit Umwelt

Umweltmediziner sind sich schon lange darin einig, dass viele unserer heutigen Zivilisationserkrankungen in Verbindungen mit Schadstoff-Belastungen stehen. Und dabei ist egal, wie die Krankheit heißt: ob Migräne, Rheuma, Multiple Sklerose, Chronische Müdigkeit, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, Neurodermitis, Depressionen, Morbus Crohn, Fibromyalgie, chronische Candida-Infektion, Colitis Ulcerosa, Schuppenflechte oder Krebs. In vielen Fällen sind die daran erkrankten Personen mit Schadstoffen belastet, ohne es zu wissen. Denn die Schulmedizin berücksichtigt diese Zusammenhänge nicht.

Die alternative Medizin und Schadstoffe


Für Umweltmediziner und naturheilkundlich orientierte Therapeuten gibt es jedoch keinerlei Zweifel mehr an dem Einfluss von Schadstoffen auf die Gesundheit. Viele Studien, Erfahrungsberichte und Gesundheitstipps existieren hierüber – sie sind in der Öffentlichkeit leider oftmals nicht bekannt. Und in vielen Fällen kommt es erst dann zu deutlichen gesundheitlichen Verbesserungen, wenn die Gesundheitstipps von Vergiftung und Entgiftung in die ganzheitlichen Therapiekonzepte einfließen.

Enormes Ausmaß an Schadstoffbelastung


Dass wir mittlerweile von unendlich vielen Schadstoffen umgeben sind, ist kein Geheimnis mehr. Aber dennoch ist vielen Menschen das gewaltige Ausmaß dieser Belastungen mit schädlichen Stoffen nicht bewusst. Dabei fängt es schon im eigenen Körper durch Zahnmetalle wie Amalgamfüllungen und metallhaltigen Kronen und Brücken an. Und in den eigenen vier Wänden geht es munter weiter: Holzschutzmittel, Lösungsmittel in Wandfarben, Formaldehyd in Möbeln, diverse Schadstoffe einschließlich Medikamentenrückstände im Trinkwasser, Aluminium aus Deos, Weichmacher in Plastiktrinkflaschen, Lösungsmittel in Kinderspielzeug, chemische Zusatzstoffe in Lebensmitteln und Kosmetikartikeln und so weiter. Dabei ist der menschliche Organismus genetisch gar nicht darauf eingestellt, diese Schadstoffe von allein wieder auszuscheiden.

Foto: detailblick – Fotolia

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